Sehr verehrte Frau, sehr geehrter Herr,
liebe Kollegin, lieber Kollege,
hi everybody,
Anläßlich der FMF Tagung im Oktober 1998 in den Räumen der Fachhochschule
München haben wir etwa 1200 CD-ROM eines (nicht-kommerziellen, von mir an
der FH Nürnberg entwickelten) englisch-deutschen Wörterbuches verteilt.
Nunmehr beabsichtige ich von der neuesten Auflage zum
Jubiläum des LEO
Online Wörterbuches weitere 2.700 Exemplare der Jubiläumsausgabe an die
Grund-, Haupt-, Real, Fachoberschulen und Gymnasien zu verteilen.
LEO hat nunmehr täglich weit über eine Million Zuschaltungen, im letzten Monat
waren es über 30.000.000.
Ich stehe voll hinter LEO, habe 34.000, 70,000, 162.000 Einträge geliefert,
vorwiegend aus dem Wirtschaftsbereich. Aber auch die Wirtschaftler brauchen
die Allgemeinsprache. Welche Verantwortung!
Wir gehen jetzt in die zweite Million. Die exponentiale Kurve unseres
Erfolges besagt, dass wir bis zum Wintersemester 2002 / 2003 eine zusätzliche Zahl,
also insgesamt 2.000.000 Zuschaltungen am Tag haben werden.
Waren es bisher
vorwiegend junge Leute zwischen 18 und 35 Jahren, teils im Studium, teils
aus der Industrie, von Banken, so ist
bei weiteren Zuschaltungen eine
zunehmende Zahl von Schülern zu erwarten.
Mein Problem:
Von den 1200 Kollegen der Lehrertagung kam kein Feedback.
Von monatlich 30.000.000 Einschaltungen im Internet kommt kaum ein Feedback.
Jeder nimmt, keiner gibt zurück.
Die Verbesserung eines Systems lebt aber von der schnellen und konstruktiven
Kritik.
Gerne schenke ich die CDs, (bisher 34.000 Stück), aber das Wörterbuch mit
nunmehr 1.660.000 Einträgen lebt von der laufenden Wandlung und
Verbesserung. (Beim Nachschlagen zwischen 5 und 5000 Resultate, je nach
Sucheingabe und Größe der Datenbank – alles auf der CD)
Verzeihung, wenn der Umfang oder die Andersartigkeit (wir
wollen die rechte
Hirnhemisphäre ansprechen) so gewaltig ist.
Dahinter liegen 25 Jahre Lehrerfahrung in der BRD und 10 Jahre Lehre und
Studium in England. 40 Jahre Wörterbucharbeit.
Was Sie sehen, ist ein Pilot-Projekt.,
-- Lücken, Abenteuerlichkeit,
Imperfektion sind gewollt und beibehalten, um die kreative Hirnhemisphäre zu
aktivieren. 93% der Sprachtätigkeit läuft mutmaßlich im linearen und
zielgerichteten Denken des linken Hirns. Pflege, Wecken, Reizen und
interaktive Einbeziehung der rechten Hirnhälfte, mehr sprachräumlich,
Boolesche Aussagenlogik erfährt zu wenig Beachtung.
Es geht uns also um die Kreativität im Sprachbereich.
Bei der kleinsten Frage, bitte eine kurze e-Mail.
Herzliche Grüße,
Ihr
Winfried Hinig
winfried.honig@online.de
Tel. 0911 - 80 84 45
Ich rufe gerne zurück.
Sonntags bin ich ISDN-xxl.